Wg "pädagogisch-spontan" Wien 2026

Willkommen zu unserem Erasmus+ Abenteuer in Wien!

Lernt unsere WG “Pädagogisch Spontan” kennen und verfolgt unsere gemeinsame Reise in Wien - Österreich. 

 Fünf Wochen lang sammeln wir spannende Erfahrungen in einem Hort und lernen dabei den Alltag, die Arbeitsweise und die Kultur in Österreich kennen. Auf diesem Blog teilen wir unsere Eindrücke, Erlebnisse und besondere Momente – von neuen Erfahrungen im Praktikum bis hin zu Entdeckungen in Wien. Begleiten Sie uns auf unserem Weg und erhalten Sie Einblicke in eine ereignisreiche und lehrreiche Zeit!

Wir wünschen so viel Freude beim Lesen, wie wir Freude haben, diese einzigartige Chance nutzen!

Lernt uns kennen - Pädagogisch Spontan" - das sind wir!

Alex, Vanessa und Nadine

Treffen Sie unsere WG

Alexander Wienand

Anna-Siemens-Schule : Sozialpädagogische Asistenz - BFS-SAS24A

Alter : 18 Jahre

Ich heiße Alexander aber alle nennen mich Alex. Ich beschreite aktuell meine Praxisphase als Sozialpädagogische Assistent in Österreich - Wien. Die abechslunsgreiche Arbeit mit Kindern bereitet mir freude und bildet mich jeden tag weiter. Ich nehme jeden Tag so wie er kommt und mache immer das beste drauß! 

Ich habe mich für die Praxiserfahrung im Ausland entschieden, um meine Soziale Kompetenzen weiter zu entwickeln und die Pädagogische Arbeit mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich möchte andere Kulturen und bräuche kennenlernen und für meinen weiteren Weg mitnehmen. Die Chance neue und spannende Erfahrungen außerhalb meiner heimat zu sammeln hat mich überzeugt! 

Ich freue mich auf eine tolle Zeit mit einen beiden Mitbewohnerninnen.

Vanessa Lietzmann

Anna-Siemens-Schule : Sozialpädagogische Asistenz - BFS-SAS24A

Alter : 19 Jahre

Ich heiße Vanessa und befinde mich in meiner Praxisphase als Sozialpädagogische Assistentin in Österreich - Wien.  Kreativ, Spontan und eine arbeit mit Herz machen mich aus, deshalb arbeite ich gern mit Kindern zusammen. ich nehme gerne neue Herausforderungen an, egal ob Beruflich oder Privat und suche immer mit einer Offenen einstellung nach einer Lösung! 

Ich habe mich für eine Praxiszeit im Ausland entschieden, um neue Pädagogische Ansätze und Arbeitsweisen kennenzulernen und meine Selbstständigkeit zu fördern. Die Vielfalt und die Chance, mit einem neuen sowie Kulturell anderen Umfeld arbeiten zu dürfen, hat mich überzeugt!

Ich bin gespannt was auf mich zu kommt und freue mich auf das zusammen leben mit meinen Mitbewohner*innen. 

Nadine Meyer

Anna-Siemens-Schule : Sozialpädagogische Asistenz - BFS-SAS24B

Alter : 20 Jahre

Ich heiße Nadine und absolviere derzeit meine Praxisphase im Hort in Wien, Österreich. Die Arbeit mit Kindern macht mir besonders viel Spaß, da jeder Tag abwechslungsreich ist und immer neue Erfahrungen mit sich bringt.

Ich habe mich für meine Praxiszeit in Wien entschieden, um meinen Horizont zu erweitern und die Unterschiede zwischen der Pädagogik in Österreich und Deutschland kennenzulernen. Besonders spannend finde ich die verschiedenen pädagogischen Ansätze und den Umgang mit Kindern im Alltag. So kann ich neue Erfahrungen sammeln und meinen Blick auf die pädagogische Arbeit erweitern!

Ich freue mich auf eine schöne und lehrreiche Zeit im Hort und eine spannende Zeit mit meinen Mitbewohner*innen.

Unsere Reise nach wien mit dem Flixbus (Alex & Nadine)

Unsere Reise nach Wien begann am Hannover ZOB. Bereits um 2:55 Uhr morgens stiegen wir in den FlixBus ein und machten uns auf den Weg in Richtung Österreich. Die Fahrt verlief zunächst ohne größere Probleme und nach mehreren Stunden erreichten wir um 10:40 Uhr den Zentraler Omnibusbahnhof Florenc in Prag.
Eigentlich sollte unsere Weiterfahrt dort bereits um 11:50 Uhr stattfinden. Aufgrund einer Verspätung ging es jedoch erst um 12:20 Uhr mit dem zweiten FlixBus weiter. Während der Fahrt legten wir um 14:12 Uhr eine Pause in Grejdy ein, bevor wir unsere Reise fortsetzten.
Mit etwa 30 Minuten Verspätung kamen wir schließlich um 16:45 Uhr am Busbahnhof Wien Erdberg an. Von dort aus fuhren wir mit der Wiener U-Bahn Linie U3 bis zur Station Schweglerstraße, um zu unserem Airbnb zu gelangen.
Nachdem wir unsere Koffer abgestellt und uns kurz eingerichtet hatten, machten wir uns direkt wieder auf den Weg zum Wien Hauptbahnhof. Dafür nutzten wir die Wiener U-Bahn Linie U3 und anschließend die Wiener U-Bahn Linie U1. Am Hauptbahnhof holten wir Vanessa ab, die mit dem Zug nach Wien gereist war.

Auf und davon - Meine Reise nach Wien (Vanessa)

Der Wecker klingelte viel zu früh, denn schon um 8:27 Uhr ging es am Hannover Hauptbahnhof los. Mit dem ICE 583 startete meine Reise Richtung Süden, zu meiner Überraschung aber nicht alleine! Amelie, eine Klassenkameradin aus einer anderen WG und ich betraten die Reise gemeinsam. Taschen auf den Rücken, Koffer beim Gepäck und die Tickets fest in der Hand ging es endlich los, ab nach Wien!

Der erste Umstieg war nach 4 Stunden und 25 Minuten am Münchener Hauptbahnhof, wo wir um 12:52 Uhr ankamen. Durch verspätungen vom ICE mussten wir uns beeilein, jetzt heißt es schnell Umsteigen. Nach stress und angst schafften wir es zum Anschluss Zug.

Um 13:28 Uhr ging es dann mit dem RJX 67 weiter in Richtung Wien. Auf dieser Strecke wurde die Stimmung deutlich Entspannter. Langsam aber sicher stieg die vorfreude und ich realisierte, jetzt geht es bald wirklich los mit dem Erasmus Praktikum! Ich bewunderte die Vorbei fahrende Landschaft und staunte vor mich hin.

Nach weiteren 4 Stunden erreichten wir endlich Wien. Dort trafen wir auf noch eine andere WG. Wir waren alle sichtlich erschöpft aber ein Gruppen foto durfte nicht fehlen! Wir machten aus uns mal gegenseitig besuchen zu kommen und so ging jeder seinen Weg. Nach einer kurzen warte Zeit holten mich Alex und Nadine vom Bahnhof ab und wir gingen gemeinsam zu unserer Unterkunft. 

Die Wg "Pädagogisch Spontan" ist endlich in Wien angekommen - Jetzt kann unser Abenteuer beginnen! 

Woche 1 - Unser Privater Blog 

Angekommen in Wien - Unser Abenteuer geht los!

In der WG eingelebt und koffer halb ausgepackt haben wir uns auf die Suche nach einem Supermarkt gemacht, den es war Pfingsten, alles hatte geschlossen. Viele U-Bahn Station, maßig Schritte auf der Uhr und wenige Nerven später stoßen wir auf den Supermarkt "U 3" - Unsere Rettung! Mit dem nötigsten im Rucksack ging es erschöpft zurück in die Unterkunft. "nächstes mal gehen wir früher einkaufen!", schworen wir uns und nach ein paar gemurmelten sätzen darüber, wir früh hier schon alles schließt, hatten wir unsere Lektion gelernt. 

Die Wg "Pädagogisch Spontan" bekommt Spontan Besuch! Am Sonntag bekammen wir von Amelie besuch und es wurde gegeneinander in WII Spielen angetreten. Mariokart rennen, sportliche glänzleistungen beim WII Sport und vor allem wurde viel gelacht! Das wiederholen wir - wir hoffen auf einen erneuten besuch! 

Die Feiertagen flogen vorbei und wir machten uns auf, die Stadt zu erkunden. Mit dem Wetter auf unserer Seite fuhren wir erstmal die Strecken zu unseren Praxis Einrichtungen ab, übung macht den meister! 

Das Highlight der Woche? - Das Phantom der Opera!                          Von der Schule netterweise übernommen, hatten wir die tolle Chance die berühmte vorstellung vom "Phatom der Oper" im Raimund Theater sehen zu dürfen. Die Geschichte hat uns mitgerissen und uns in eine mystische welt hineingezogen voller musik, spannung und leidenschaft. A once in a lifetime Erfahrung!

Den rest der Woche verbachten wir damit uns mehr mit Wien vertraut zu machen und komplett in unserer neuen Umgebung anzukommen. 

Verfasst von Vanessa 

Woche 1 - Praxis Blog

Nadine:

In der ersten Woche habe ich das Personal des Kiwi Horts Rießnerstraße gelernt und die Kinder. Ich habe meinen Dienstplan bekommen. Vom Konzept hat sich nicht so viel geändert, ich war vorher nämlich im Offenkonzept und bin  jetzt wieder. Ich habe außerdem gelernt, dass der Stuhl der Sessel ist und es gibt bei egal welchem Mittagessen vorher zur Vorspeise eine Suppe. In der Woche war ich immer nur in der Grünen gruppe.

Alex:

Ursprünglich kam ich aus einer geschlossenen Einrichtung und hatte die Möglichkeit, den Kiwi-Hort in der Scheibenbergstraße kennenzulernen. Dort wurde ich herzlich vom Team und den Kindern aufgenommen und einer festen Gruppe zugeteilt.

Der Tagesablauf im Hort ist klar strukturiert. Nach der Schule beginnt zunächst die Freizeit, gefolgt vom gemeinsamen Mittagessen. Anschließend findet die Lernstunde statt, in der die Kinder ihre Hausaufgaben erledigen. Danach haben sie erneut Freizeit, bevor der Tag mit der Sammelgruppe endet.

Vanessa:

Meine erste Woche in meiner neuen Einrichtung war sehr Spannend. Nach langen Email verkehr hatte ich endlich die Möglichkeit das Kollegium von dem KIWI-Hort Alma-Seidler-weg kennenlernen zu dürfen. Ich wurde nett im empfang genommen und den Team vorgestellt bevor ich zu meiner gruppe für die Woche eingeteillt wurde. Ich wurde in die Struktur eingeweiht und durfte in jede Gruppe kurz einmal reinschnuppern. Ich hab gelernt wann welche Kinder eintreffen und durfte bei unserer Lernstunde Unterstützen - hier machen die Kinder ihre hausaufgaben. Leider erkrankte meine Mentorin am zweiten Tag und ich habe dann den rest der Woche in einer anderen gruppe verbacht. 

Woche 2 - Privater Blog 

Unsere zweite Woche startet mit einem Wocheneinkauf, damit wir die kommenden Tage gut überstehen und alles Nötige im Haus haben. Bis jetzt haben wir allerdings immer noch nicht gelernt, dass es deutlich entspannter wäre, früher einkaufen zu gehen. Stattdessen schieben wir es jedes Mal auf den letzten Moment und stehen dann doch wieder mit vielen anderen Menschen im Supermarkt. Vielleicht lernen wir es ja irgendwann noch.

Außerdem hatten wir uns noch Kinotickets für The Amazing Digital Circus gesichert, worauf wir uns schon sehr gefreut haben. Es war schön, mal etwas anderes zu machen und einen entspannten Abend im Kino zu verbringen.

Natürlich haben wir auch weiterhin Wien erkundet und dabei einige wirklich schöne Orte entdeckt. Besonders begeistert hat uns ein wunderschöner japanischer Garten, den wir eher zufällig gefunden haben. Die ruhige Atmosphäre, die gepflegten Wege und die liebevoll gestalteten Details haben den Besuch zu etwas ganz Besonderem gemacht. Dort konnte man für einen Moment dem Trubel der Stadt entfliehen und einfach die Umgebung genießen.

Ebenfalls waren wir im Rosengarten, der wirklich bewundernswert ist. Die Vielzahl an Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen hat uns beeindruckt. Besonders bei schönem Wetter lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, da man dort nicht nur die Blumen bewundern kann, sondern auch einen tollen Ort zum Entspannen findet. Es war schön, durch die Wege zu spazieren und die vielen verschiedenen Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

Insgesamt haben wir die Woche genutzt, um Wien noch besser kennenzulernen, neue Orte zu entdecken und gemeinsam einige schöne Erlebnisse zu sammeln. Dabei merken wir immer wieder, dass es in dieser Stadt an fast jeder Ecke etwas Neues zu entdecken gibt.

 

Verfasste von Alex

Woche 2 Praxis Block 

Vanessa

:Einmal angekommen geht es direkt los in Woche 2!Langsam aber sicher hatte ich mich eingelebt und wusste wie alles im Hort ablief. In der zweiten Woche wechselte ich ein bisschen durch die verschiedenen Gruppen und lernte die Funktionen besser kennen.Jede Gruppe hatte nämlich einen Schwerpunkt. Meine Gruppe war die Blaue Gruppe mit dem Schwerpunkt Ästehtische Bildung.Das Wetter kühlte sich etwas ab aber das hielt uns nicht davon ab den Hort Alltag nach draußen zu verlegen. Schuhe an, cappe auf und gut eingecremt ging es auf den Außenbereich vor der Tür.Es war ein Spielplatz mit Sandliste, Fußball und Kletter Möglichkeiten. Diese wurden je nach Bedarf geöffnet und beaufsichtigt.

Alex:

In der zweiten Woche konnte ich weitere Eindrücke sammeln und einige österreichische Begriffe kennenlernen. So werden Hausschuhe hier „Patschen“ genannt, Tischfußball heißt „Wuzzler“ und Stühle werden als „Sessel“ bezeichnet.

Außerdem durfte ich gemeinsam mit einer Kollegin das Spiel „Werwolf“ anbieten und anleiten. Dabei konnte ich erste Erfahrungen in der Betreuung und Anleitung von Gruppen sammeln. Es hat mir viel Freude bereitet, die Kinder bei der Aktivität zu begleiten und die Spielrunde gemeinsam zu gestalten.

 

Nadine:

In der heutigen Woche habe ich gelernt, dass zum Beispiel das Federetui das Federpenal ist. In der heutigen woche war ich immer in unterschiedlichen gruppen und habe auch bei der Lernstunde geholfen dort habe ich den kindern bei Mathe Deutsch Englisch geholfen diese Hausaufgaben kontrolliert so wie mit ges. Unterschrieben (ges. soll gesehen sein)

 

Woche 3 in Wien Privat 

In unserer dritten Woche in Wien war wieder einiges los. Ein besonderes Highlight war der CSD, bei dem wir die bunte und fröhliche Atmosphäre genießen konnten. Es war schön, so viele Menschen zu sehen, die gemeinsam Vielfalt und Zusammenhalt gefeiert haben.

Von Donnerstag bis Sonntag war außerdem meine Tante zu Besuch in Wien. Gemeinsam mit Alex habe ich mich mit ihr im Prater getroffen. Zuerst sind wir zusammen eine Runde durch den Prater gelaufen und haben uns alles angeschaut. Dabei hat uns meine Tante etwas zu trinken ausgegeben, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Zum Abschluss haben wir noch etwas Besonderes gemacht. Während Alex unten geblieben ist, sind meine Tante und ich gemeinsam eine Runde mit dem Wiener Riesenrad gefahren. Von oben hatten wir einen tollen Blick über Wien und konnten die Aussicht genießen. Es war ein schöner Abschluss eines gelungenen Tages und insgesamt eine sehr schöne dritte Woche in Wien.

Verfasst von Nadine

Woche 3 Praxis block 

Vanessa:

Es war an der Zeit Stift und Zettel zu holen den die Vorbereitung beginen! In dieser Woche hatten wir alle Hände voll zu organisieren. Die Schulkinder der 4. Klassen hatten ein Konzert in der Sporthalle. Und nicht nur das,Nächste Woche stand ein Hort Ausflug an.Das heißt Planen, informieren und sortieren.Am Anfang der Woche war ich am Infopoint eingesetzt. Das ist der Eingang der Einrichtung. Ich lernte zu schauen das jedes Kind die Regeln beachtet, Eltern informiert werden und ein Auge auf den Ausgang zu haben.Es war eine Erfahrung aus einer ganz anderen Perspektive. Es hat mir gezeigt was alles hinter den Kulissen stattfindet, damit es in der Gruppe selbst gut abläuft. Die Kinder wurden jeden Tag im Infokreis befragt was sie gerne zur Jause (Pause) essen möchten beim Ausflug, und die wurden auf den laufenden gehalten.Den Rest der Woche habe beim Mittagessen und Jause Vorbereitungen ausgeholfen.

Alex:

In der dritten Woche nahm ich an einer Teamsitzung teil. Dort sprachen wir über die Zukunft der Einrichtung sowie über die weitere Planung und Entwicklung verschiedener Projekte und Angebote. Dabei wurden viele wichtige Themen besprochen, über die ich zuvor noch nicht so viel wusste. Es war sehr interessant, einen Einblick in die organisatorischen Abläufe und die Zukunftsplanung der Einrichtung zu erhalten. Besonders spannend fand ich es, die unterschiedlichen Ideen und Perspektiven der Teammitglieder kennenzulernen und zu sehen, wie gemeinsam Entscheidungen getroffen werden.

Nadine:

In dieser Woche habe ich wieder in verschiedenen Gruppen gearbeitet und mich den jeweiligen Gruppen angepasst, sodass ich die Kinder bestmöglich unterstützen konnte. Dabei habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt und meinen Umgang mit den Kindern weiter verbessert.In einer Lehrstunde habe ich gelernt, dass die Kinder hier teilweise Unterrichtsstoff behandeln, den wir in Deutschland erst in höheren Klassen bearbeiten. So werden einige Inhalte, die hier bereits in der 4. Klasse behandelt werden, bei uns erst in der 7. Klasse gelernt.Außerdem habe ich gelernt, dass es hier zwischen den Einheiten Gramm und Kilogramm noch die Einheit Dekagramm (dag) gibt. Das war für mich neu, da diese Einheit in Deutschland im Unterricht kaum verwendet wird. Es war interessant, die Unterschiede zwischen dem österreichischen und dem deutschen Schulsystem kennenzulernen.

Privater Block Woche 4

In unserer vierten Woche in Wien haben wir wieder viele schöne Erlebnisse gesammelt. Gemeinsam mit Amelie waren wir im Rollercoaster Restaurant. Dort haben wir viele neue Eindrücke gewonnen und eine tolle Zeit miteinander verbracht. Besonders spannend war es, wie das Essen auf Schienen an den Tisch geliefert wurde.

 

Heute, am Sonntag, gehen wir noch einmal gemeinsam auf den Prater. Diesmal sind wir als ganze WG unterwegs und werden den Prater bei Dunkelheit erleben. Wir haben vor, alle zusammen mit dem Wiener Riesenrad zu fahren und anschließend zu schauen, welche Fahrgeschäfte wir noch ausprobieren möchten. Wir freuen uns schon auf einen schönen gemeinsamen Abend und darauf, noch mehr Erinnerungen in Wien zu sammeln.

Verfasst von Nadine 

Woche 4 Praxis Block

Vanessa:

Reingestartet in die Woche bin ich mit einer Team Besprechung, der Abschied der 4. Klassen steht an!Das Kollegium bereitete Stationen vor welche am Abschiedstag durchgeführt werden.Es war spannend zu sehen wie viel überlegung und Zeit in sowas Hineinfliesen. Es wurde wieder Wärme was heißt - ab in die Sonne, der Sommer wartet! Ich durfte bei einem Wasser Angebot teilhaben. Das brachte Abkühlung und Abwechslung in den Alltag rein!

Alex:

In der vierten Woche feierten wir gemeinsam die Geburtstage aller Sommerkinder. Zu diesem besonderen Anlass wurde eine kleine Geburtstagsfeier veranstaltet, bei der eine fröhliche und ausgelassene Stimmung herrschte. Für alle Kinder gab es Eis, worüber sich die Kinder sehr freuten. Die Geburtstagskinder durften sich jeweils ein Topping für das Eis wünschen. Diese Toppings wurden anschließend für alle Kinder zur Verfügung gestellt, sodass jedes Kind sein Eis nach eigenem Geschmack gestalten konnte. Die Kinder hatten viel Freude daran, die verschiedenen Toppings auszuprobieren und gemeinsam zu feiern. Es war schön zu beobachten, wie die Feier das Gemeinschaftsgefühl stärkte und den Kindern einen besonderen und unvergesslichen Tag bereitete.

Nadine:

In dieser Woche habe ich wieder in allen drei Gruppen gearbeitet und mich an die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder angepasst. Dadurch konnte ich weitere Erfahrungen sammeln und die Fachkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen.

Am Freitag fand die Teamfeier statt, an der ich ebenfalls teilnehmen durfte. Es war ein sehr schöner Abend. Es gab Pizza und die Mitarbeitenden überreichten der Leitung ein Geschenk als Dankeschön. Anschließend hatte auch die Leitung für alle Mitarbeitenden ein Geschenk vorbereitet. Auch ich habe ein Geschenk bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. In dem Geschenk befanden sich eine Gesichtsmaske und eine Salzsorte. Jede Person erhielt eine andere Sorte Salz, was das Geschenk besonders persönlich und liebevoll machte. Diese Aufmerksamkeit fand ich sehr schön und ich habe mich dadurch wertgeschätzt gefühlt.

Insgesamt war es eine schöne Woche, in der ich viele weitere Eindrücke sammeln konnte.

 

Privaterblock Woche 5

Noch einmal auf den Prater
In unserer fünften Woche in Wien wollten wir den Aufenthalt noch einmal richtig genießen und beschlossen deshalb, ein weiteres Mal den Prater zu besuchen. Die besondere Atmosphäre mit den vielen Fahrgeschäften, den Lichtern und den zahlreichen Besuchern machte den Ausflug erneut zu einem tollen Erlebnis.
Natürlich durften dabei einige Attraktionen nicht fehlen. Zuerst ging es für uns auf die Wildwasserbahn. Die Fahrt sorgte nicht nur für Spaß und Spannung, sondern auch für die eine oder andere kleine Dusche – besonders an den steilen Abfahrten blieb kaum jemand trocken.
Anschließend stand die Wilde Maus auf dem Programm. Die schnellen Richtungswechsel und die engen Kurven machten die Fahrt zu einem echten Highlight und sorgten für einige überraschte und lachende Gesichter.
Ein besonderes Erlebnis war außerdem die gemeinsame Fahrt mit dem Praterturm. Vanessa, Alex und Nadine wagten sich gemeinsam in die Höhe und konnten während der Fahrt einen beeindruckenden Blick über den Prater und die Stadt Wien genießen. Die Kombination aus Höhe, Geschwindigkeit und Aussicht machte die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Zum Abschluss unseres Besuchs wagten wir uns noch an die „Gesenkte Sau“. Nach den vielen Eindrücken und dem Nervenkitzel der vorherigen Fahrgeschäfte bildete sie den perfekten Abschluss unseres Tages auf dem Prater.
Der erneute Besuch auf dem Prater war ein schöner Abschluss unserer Zeit in Wien und wird Vanessa, Alex und Nadine sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Verfasst von Nadine

Praxis Blog Woche 5

Vanessa:

Die letze Woche meiner Praxis Zeit in Wien ist angetreten! Am Montag hat uns eine Hitze Welle getroffen. Mit fiesen Graden haben wir im Hort kühle Lappen verteilt. Das herausgehen wurde uns untersagt und wir verbrachten unsere Zeit drinnen.Wir haben zusammen Fußball geschaut und die Zeit mit Brettspielen überbrücken können.Es wurde viel gelacht, erzählt und ordentlich geschwitzt!Am Mittwoch stand mein Abschied an. Im Infokreis wurde sich verabschiedet und meine blaue Gruppe bekamm 2 Spiele von mir - welche direkt danach ausgetestet wurden!Natürlich durften Umarmungen auch nicht fehlen.Nach ein paar Tränen und Glückwünschen hatte ich mich nun auch vom Kollegium verabschieden dürfen.Ich blickte noch einmal auf die verbracht Zeit zurück und machte mich dann auf zu meinen Mitbewohner*innen

Alex:

In der letzten Woche meines Praktikums haben wir gemeinsam meinen Abschied gefeiert. Als kleines Dankeschön überreichte ich meinen Kolleginnen jeweils ein Abschiedsgeschenk, um mich für die schöne Zusammenarbeit, die Unterstützung und die herzliche Aufnahme im Team zu bedanken. Außerdem erhielt meine Gruppe ein gemeinsames Geschenk, das den Kindern Freude bereiten soll.

Zum Abschluss meines Praktikums kann ich sagen, dass ich die Zeit in der Einrichtung sehr genossen habe. Ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln, neue Fähigkeiten erlernen und einen guten Einblick in den pädagogischen Hort Alltag gewinnen. Die Arbeit mit den Kindern hat mir viel Freude bereitet und mich sowohl persönlich als auch fachlich weiterentwickelt. Ich werde die schöne Zeit und die vielen positiven Erlebnisse in guter Erinnerung behalten.

 

Nadine:

In der letzten Woche meines Praktikums haben wir gemeinsam meinen Abschied gefeiert. Als Zeichen meiner Dankbarkeit überreichte ich meinen Kolleginnen kleine Abschiedsgeschenke, um mich für die schöne Zusammenarbeit, die Unterstützung während meiner Praktikumszeit und die herzliche Aufnahme im Team zu bedanken.

Für die Kinder meiner Gruppe hatte ich ein besonderes Geschenk vorbereitet: ein Pokémon-Monopoly sowie das Spiel „The Best of Werwölfe vom Düsterwald“. Während meiner Zeit in der Einrichtung konnte ich beobachten, wie gerne die Kinder sich mit Pokémon beschäftigten und wie viel Freude ihnen das gemeinsame Spielen von Werwölfe bereitete. Deshalb fiel meine Wahl auf diese beiden Spiele, die der Gruppe hoffentlich noch lange Spaß machen werden.

Auch für das Team hatte ich eine kleine Aufmerksamkeit dabei. Da ich im Alltag beobachten konnte, dass Folienstifte täglich in allen Gruppen benötigt werden, besorgte ich für jede Gruppe – Grün, Gelb und Blau – ein Set neuer Folienstifte. Zusätzlich schenkte ich dem Team Pralinen als kleines Dankeschön für die Unterstützung und die schöne gemeinsame Zeit.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich mein Praktikum in der Einrichtung sehr genossen habe. Während dieser Zeit konnte ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln, neue Fähigkeiten entwickeln und einen umfassenden Einblick in den pädagogischen Alltag eines Hortes gewinnen. Besonders die Arbeit mit den Kindern hat mir viel Freude bereitet und mich sowohl persönlich als auch fachlich weitergebracht. Die vielen schönen Erlebnisse und positiven Erfahrungen werde ich in guter Erinnerung behalten.

Abschließend möchte ich mich herzlich beim Kiwi-Team für die tolle Betreuung, die Unterstützung und die schöne Zeit bedanken. Ebenso gilt mein Dank der Anna-Siemsen-Schule, die mir durch das Praktikum die Möglichkeit gegeben hat, nach Wien zu reisen und diese wertvolle Erfahrung zu machen. Die Zeit in Wien und die vielen neuen Eindrücke werden mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Unser letztes gemeinsames Wg Foto

Mit dem FlixBus von Wien zurück nach Hannover – über 12 Stunden unterwegs

Nach einigen schönen Tagen in Wien stand für uns, Alex und Nadine, die lange Rückreise nach Hannover an. Ursprünglich hatten wir eigentlich eine andere Verbindung geplant: Mit dem FlixBus bis Berlin und anschließend mit dem FlixTrain weiter nach Hannover. Leider fiel der FlixTrain von Berlin nach Hannover jedoch kurzfristig aus, sodass wir unsere Reisepläne ändern mussten und stattdessen die gesamte Strecke mit dem FlixBus zurücklegten.

Unsere Fahrt mit dem FlixBus auf der Linie 167 begann am Busbahnhof Wien Erdberg. Eigentlich sollte der Bus pünktlich starten, doch mit sieben Minuten Verspätung ging es schließlich um 11:37 Uhr los.

Die ersten Stunden der Fahrt waren angenehm. Der Bus war gut klimatisiert und die Temperaturen waren genau richtig, sodass wir entspannt die Reise beginnen konnten. Zwischen Wien und Prag legten wir eine etwa 30-minütige Pause ein. Dort erwartete uns eine kleine Überraschung: In der Nähe des Rastplatzes konnten wir einige Ziegen beobachten, die für eine willkommene Abwechslung während der langen Fahrt sorgten.

Anschließend führte unsere Route weiter über Prag und später durch mehrere deutsche Städte: Dresden, Leipzig, Magdeburg und Braunschweig lagen auf unserem Weg Richtung Norden. Mit jedem Halt kamen wir unserem Ziel ein Stück näher.

Während die Temperaturen zu Beginn der Fahrt noch angenehm kühl waren, wurde es gegen Ende der Reise im Bus allerdings deutlich kälter. Nach vielen Stunden auf den Sitzen machte sich die Müdigkeit langsam bemerkbar und wir freuten uns immer mehr auf unsere Ankunft.

Nach mehr als zwölf Stunden Fahrt erreichten wir schließlich gegen Mitternacht Hannover. Auch hier hatte der Bus eine kleine Verspätung und kam etwa zehn Minuten später als geplant an. Trotz der langen Reise und der kühlen Temperaturen zum Schluss waren wir froh, wieder zuhause zu sein und konnten auf eine ereignisreiche Fahrt quer durch mehrere Länder und Städte zurückblicken.

Die Rückfahrt mit der FlixBus-Linie 167 wird uns sicherlich noch eine Weile in Erinnerung bleiben – nicht zuletzt wegen der Ziegenpause zwischen Wien und Prag und der ungeplanten Änderung unserer ursprünglichen Reisepläne.

Meine Rückfahrt Nachhause - Auf geht's!

Gestartet bin ich um 8:28 vom Wien Hbf. Netterweise hatten mich Alex und Nadine begleitet, um mir mit meinem Gepäck unter die Arme zu greifen.
Einmal im Zug hatten wir direkt eine Verspätung von stolzen 40 Minuten. Jetzt hieß es umplanen den mein Anschluss ICE nach Hamburg über Hannover konnte ich jetzt nicht mehr nehmen.
Um 13:40 bin ich endlich in München Hauptbahnhof angekommen.
Erstmal war warten angesagt den mein Ersatz Zug kam erst eine Stunde später. Gestärkt mit neuem Wasser und einen süßen Gebäck ging es in den nächsten Zug.
Leider auch hier mit über 1 Std Verspätung auf der Strecke, zum Glück hatte ich eine Klimaanlage im Zug!
Um 19:11 war ich endlich zurück in Hannover - Zuhause ist es immer am schönsten!
Auf dem ganzen Weg haben mich Nadine und Alex digital geleitet und mir Mut zu geschrieben.
An die Wärme in Deutschland musste ich mich erstmal gewöhnen aber ich war froh wieder daheim zu sein.

Ich bedanke mich bei allen die diese Reise möglich gemacht haben!
Vielen Dank an KIWI, das Erasmus Team und das Kollegium von der Anna-Siemens-Schule!